Berlin 2016

Kaum in Basel das Flugzeug bestiegen, sind wir 1,2,3 ganz easy in Berlin gelandet. Auf direktem Weg ging es zur Messe, wo die Starnummern gefasst wurden. Noch so weit weg und doch ganz nah… der Marathon. Schnelle Schuhe mit und ohne Rollen wurden gekauft und man (ver)sammelte sich zur ersten Lagebesprechung. Wohnungsbezug und Restaurantsuche… Einigen war nach Steak zumute, der Rest füllte sich den Magen mit anderen, auch guten Speisen. Nach kurzem Ausgang und erquickendem Schlaf begann der Morgen individuell. Ob shoppy Mensch oder Kultur freak… um 13.00 Uhr hiess es Rendez-vous in der Peking Ente am runden Tisch. Die Gedanken wanderten schon in die nächste Rennsaison, über Swiss Skate Tour und Nachwuchscup wurde fleissig philosophiert, debattiert und diskutiert. Am Nachmittag besuchten die Meisten die Holocaust Ausstellung, welche direkt neben unserer Unterkunft zu finden war. Jede und Jeder liess für sich allein die Texte und Bilder auf sich einwirken. Um 19.00 Uhr standen alle wieder auf der Matte und zusammen steuerten wir einmal mehr ein Restaurant an. Dieses Mal liessen wir uns an einem langen Tisch verwöhnen. Gemütlich ging es per pedi  nach Hause. Einige liessen sich ins Land der Träume verführen, andere machten sich die Nacht zum Tag im Felix!!

Jetzt ist er da, der grosse Tag X, Wetter gut, Temperatur ideal. Der Ablauf war vorgegeben, essen, schlafen und um 15.30 Uhr standen alle in Blocks eingeteilt in ihren Startlöchern bereit, tänzelnd, schwatzend oder voll fokussiert auf das, was kommen wird. Start geglückt und nun wird gerollt, was das Zeug hält. Fabienne und Doris standen am Strassenrand, klatschten, feuerten und schrien die Mittelländer an. Und siehe da, es hat geholfen. Gute und sehr gute Resultate und viele persönliche Ziele wurden erreicht. Um einige herauszupicken… Fabian hat einfach nur gebissen und freudig, naja innerlich, die Ziellinie überfahren. Bravo Bea, unter 2 Stunden. Lars, du hast dein Tempo halten können, Hut ab. Tömu Platz 5 in der Kategorie Fitness, reife Leistung. Beni, gerade noch in die Top 10 geschlüpft, gut so. Remo und Yannick, ihr habt euch mit ansprechenden Platzierungen im Spitzenfeld breit gemacht, nicht einfach.

Um 19.15 Uhr versammelte man sich frisch und munter vor der Unterkunft um die Beine noch etwas zu vertreten. Zuerst ging es ins Blockhaus… Fleisch und alles andere ist Beilage, gab es zwischen die Beisser und dann liefen wir 3 Kilometer geradeaus zur Inliner-Party. Am Sonntagmorgen, blinzelnd und mit etwas leidenden Beinen im Stuhl hängend, genoss man ein Frühstück. Die Zeit reichte noch, um den Zieleinlauf der schnellsten Läufer vor dem Brandenburger Tor mitzuerleben. Und schon hiess  es Abschied nehmen von einem erlebnisreichen und spannenden Berlin Trip mit aufgestellten Leuten.

Dies ist ein grober Überblick… für weitere Auskünfte und Infos fragt Bea, Pesche, Nadja, Remo, Joel, Yannick, Fabian, Chregu, Dani, Fabienne, Lars, Laura, Oli, Tömu, Beni oder Doris ;-).

Bericht: Doris und Beni Feer

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